Partner- verwaltung
Bestellportal, Menüsteuerung und Abrechnung für Partner mit mehreren Standorten und mehreren Marken. Der Partner bestellt, pausiert Artikel und sieht seine Abrechnung selbst. Auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Vietnamesisch.

Was der Hub übernimmt
Bestellen ohne Rückfragen
Produktkatalog mit Marken- und Preisgruppenlogik, Mindestbestellwert und Bestellkontingenten. Der Warenkorb hängt am Standort, der Liefertermin ergibt sich aus Cut-off, gesperrten Tagen und Express-Option. Falsche Termine werden nicht mehr zugesagt.
Direkt zum Lieferanten
Die Bestellung geht per Schnittstelle an den Lieferanten. Auftragsbestätigung und Lieferschein kommen automatisch zurück. Warenrechnung und Bestandsführung mit MHD entstehen daraus.
Menü in Sekunden
Artikel markenübergreifend an- und abschalten, zeitgesteuert für 30 oder 60 Minuten pausieren oder bei Überlastung den ganzen Store. Der Partner macht das am Handy statt in vier Plattform-Backends.
Sehen, was läuft
Bewertungen der Lieferplattformen laufen je Standort zusammen und werden zusammengefasst. Dazu Umsatz-, Bestell- und Trendanalysen und der Abgleich mit dem Kassensystem.
Weniger Telefon
Wiederkehrende Nachrichten, Broadcasts und ein Ticketsystem mit Mailbox-Anbindung. Stornierungen bei den Lieferplattformen übernimmt ein Telefonagent und kontrolliert das Ergebnis nach.
Vier Sprachen, ein Handy
Deutsch, Englisch, Arabisch mit rechtsläufigem Layout und Vietnamesisch. Mobile-first, zusätzlich als native App. In einer Küche mit wechselndem Personal entscheidet das darüber, ob ein System benutzt wird.
Ein Blick in den Hub
Dashboard, Katalog, Bestellungen und Messaging: der Hub bündelt den Betrieb aller Standorte in einer Oberfläche.
Die Monatsabrechnung
Der Teil, der ohne System einen ganzen Arbeitstag frisst und trotzdem Rückfragen erzeugt.
Umsatzdaten
Der Umsatz wird importiert, getrennt nach Lieferung und Abholung.
Von HandExporte werden je Standort aus dem Kassensystem gezogen und in eine Tabelle geschoben.
Positionen
Alle Positionen rechnet der Lauf. Die Warenkosten verteilt er nach Umsatzanteil auf die Marken eines Standorts.
Von HandUmsatzbeteiligung, Liefergebühren, Trinkgeld, Stornoquote, Marketingzuschuss, Ölpauschale und Boni werden je Marke einzeln gerechnet.
Dokument
Pro Marke entsteht ein PDF mit Gesamtübersicht, geht durch die Freigabe und liegt danach im Partner-Konto.
Von HandPro Marke baut jemand ein Dokument, prüft es und verschickt es einzeln.
Rückfragen
Der Partner sieht die Abrechnung selbst, samt der Positionen, aus denen sie entsteht.
Von HandJede Nachfrage bedeutet, die Tabelle noch einmal aufzumachen und den Rechenweg zu erklären.
Standorte und Onboarding
Die Struktur ist auf einen Partner mit mehreren Standorten und je Standort mehreren Marken ausgelegt. Preisgruppen, Kontingente und Warenkorb hängen an dieser Kombination, nicht am Konto.
Ein neuer Standort läuft in fünf geführten Schritten an. Die Vertragsdokumente entstehen dabei automatisch als DOCX und PDF. Rollen für Partner und Team-Accounts sind dabei gesetzt; für den Support können Admins sich als Partner anmelden und das echte Konto sehen. Ein integriertes CRM führt Lifecycle-Status, Aktivitäten, ein Aufgaben-Board und den Offboarding-Prozess.
Häufige Fragen
Welche Kassensysteme werden angebunden?
Der Umsatzimport läuft aus SIDES und SimplyDelivery.
Kann ein Partner mehrere Standorte und Marken führen?
Ja, genau dafür ist die Struktur gebaut. Ein Partner, mehrere Standorte, je Standort mehrere Marken. Die Warenkosten werden anteilig nach Umsatz auf die Marken verteilt.
Was kostet die Nutzung?
Die Konditionen hängen von Standortzahl, Marken und Umfang ab. Schreiben Sie uns kurz, wie Ihr Betrieb aufgestellt ist, dann bekommen Sie ein konkretes Angebot.
Wie lange dauert die Einrichtung eines Standorts?
Das Onboarding führt in fünf Schritten durch die nötigen Angaben, die Vertragsdokumente entstehen dabei automatisch. Wie schnell ein Standort live geht, hängt vor allem davon ab, wie zügig Unterlagen und Plattform-Freigaben vorliegen. Den Termin planen wir gemeinsam.


